Themenübersicht Bachelorarbeiten

Oktober 2017
„Aufbruch Lernen“

Das Internet verändert die Art, wie wir lehren und lernen auf grundlegende Weise. Brauchen wir ein neues Bildungssystem? Welche Rolle sollte das Digitale im Alltag eine Schülers spielen? Steht demnächst Programmieren als Fach auf dem Stundenplan?

Diesen und anderen Fragen sollen Sie im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit nachgehen und den Wissensstand der Psychologie zu diesen Themen erforschen.

Betreuerin: Susanna Türk, Dipl.-Psych.

Art der Arbeiten: systematischer Review

Anzahl der Studierenden: Max. 6

  1. Treffen: Donnerstag 5.10.2017, 10 – 12 Uhr weitere Treffen: 12.10. 10-12 Uhr und 19.10. 10-12 Uhr.

Anforderungen: Interesse an der Durchführung eines systematischen Reviews, Fähigkeit zur Teamarbeit und die Bereitschaft zur Recherche und zum Studium von Artikeln aus psychologischen Fachzeitschriften (auch  in englischer Sprache). Persönliche Anwesenheit bei den Gruppentreffen. Die Arbeit muss bis spätestens drei Monate nach dem Starttermin (5.10.2017) angemeldet werden.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche, Planung). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen empirischer Forschungsmethoden erarbeitet, ein Onlinetool zur Literatursuche vorgestellt und Schreibkompetenzen vermittelt)

Online-Interessensbekundung zu diesem Thema am 01.10.2017

 

 

November 2017
Kognitive Verarbeitungskapazität und integrative Verarbeitung sprachlicher und bildhafter Informationen

Die Verarbeitung sprachlicher (z.B. Sätze) und dazugehöriger bildhafter Informationen (z.B. Abbildungen) erfordert einen flexiblen Umgang mit der zur Verfügung stehenden kognitiven Verarbeitungskapazität. Um sprachliche und bildhafte Informationen aufeinander zu beziehen und parallel zu verarbeiten, müssen Leser z.B. ihren Aufmerksamkeitsfokus häufig zwischen Text und Abbildung hin und her wechseln. Einschlägige Theorien und erste empirische Befunde weisen darauf hin, dass diese Anforderungen offenbar leichter bewältigt werden können, wenn Lernende über eine höhere kognitive Verarbeitungskapazität verfügen. Diese Annahme soll in weiteren Studien überprüft werden.

 

Betreuerin: Dr. habil. Christiane Baadte Art der Arbeiten: empirische Arbeit Anzahl der Studierenden: 5 Anforderungen: Interesse an der Durchführung einer empirischen Studie, Fähigkeit zur Teamarbeit und die Bereitschaft zur Recherche und Einbeziehung von Artikeln aus psychologischen Fachzeitschriften (auch in englischer Sprache).

 

 

Dezember 2017
Planspiel Schulalltag: Schwimmen Lernen im Trockenbecken?

Die Abteilung Psychologie in den Bildungswissenschaften bietet regelmäßig das Planspiel Schulalltag als eine Veranstaltungsalternative für das Proseminar „Kommunikation und Interaktion“ an. Was aber lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer? Wovon hängt es ab, ob sie etwas lernen? Wie nehmen sie das Szenario wahr? Erscheint das Szenario authentisch und realistisch? In welchen Punkten?

Diesen und ähnlichen Fragen gehen Sie in Ihren Bachelorarbeiten systematisch nach. Sie werden diese Lehrveranstaltung aktiv beforschen und dazu beitragen, den Lerneffekt dieses Formats besser zu verstehen.

Betreuerin: Prof. Dr. M. Imhof

Art der Arbeit: Empirische Arbeit / Befragung / Beobachtung

Anzahl der Studierenden: 6

  1. Treffen: Mittwoch, 6.12.2017, 16 Uhr im Büro Imhof, 01 129 in der Binger Straße 14-16 (Psychologisches Institut)

Anforderungen: Interesse an der Durchführung einer empirischen Arbeit, Fähigkeit zur Teamarbeit und die Bereitschaft zur Recherche und zum Studium von Artikeln aus psychologischen Fachzeitschriften (auch  in englischer Sprache). Persönliche Anwesenheit bei den Gruppentreffen und bei den Durchführungstagen des Planspiels (12.1. und 13.1.2018 sowie 20.1.2018). Die Arbeit muss bis spätestens drei Monate nach dem Starttermin angemeldet werden.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche, Planung). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen empirischer Forschungsmethoden erarbeitet, ein Onlinetool zur Literatursuche vorgestellt und Schreibkompetenzen vermittelt).

Online-Interessensbekundung zu diesem Thema am 01.12.2017