S: Forschungswerkstatt Teil 1

Dozent:innen: Dr. Lisa Anders; Prof. Dr. Jasmin Bastian; Dr. Henrik Bellhäuser; Emre Bilgin; Dr. Daniela Lamby; Dr. Stefan Müller-Mathis; Dr. Sarah Madeleine Nell-Müller; Dr. Simone Ohlemann; Dr. Julia Peitz
Kurzname: S: FW
Kurs-Nr.: 02.628.240
Kurstyp: Seminar

Voraussetzungen / Organisatorisches

Wichtige Hinweise zu dieser Veranstaltung:
Mit Anmeldung zu der Forschungswerkstatt entscheiden Sie sich verbindlich zur Teilnahme an dieser zweisemestrigen Veranstaltung und der mündlichen Abschlussprüfung. Dabei sind folgende Punkte unbedingt zu beachten:

1. Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung sind Sie automatisch für den zweiten Teil der zweisemestrigen Veranstaltung im kommenden Semester angemeldet.
2. Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung melden Sie sich gleichzeitig verbindlich zu der mündlichen Abschlussprüfung des Moduls an.
3. Die mündliche Modulabschlussprüfung findet im zweiten Semester der Veranstaltung statt. Genaue Termine und Prüfungsmodalitäten teilen Ihnen die Dozenten/innen mit.
4. Die technische Eintragung in Jogustine zu dem zweiten Teil der zweisemestrigen Forschungswerkstatt sowie der mündlichen Prüfung geschieht automatisch spätestens zu Beginn des zweiten Semesters der Veranstaltung.
5. Die Veranstaltungstermine im zweiten Semester der Forschungswerkstatt sind identisch mit den Terminen des ersten Semesters. Sollte es aus organisatorischen Gründen zu Änderungen kommen, werden Sie darüber so früh wie möglich informiert.
6. Es ist nicht möglich, in eine andere Veranstaltung zu einem anderen Termin und/oder einer/m anderen Dozenten/in zu wechseln, da es sich um eine durchgehende Veranstaltung handelt, die sich über zwei Semester erstreckt.
7. Werden Sie auf Grund mangelnder Beteiligung oder zu häufigem unentschuldigten Fehlens in der Veranstaltung inaktiv gesetzt, so ist die gesamte Veranstaltung zu wiederholen. Werden Sie z.B. im zweiten Semester der Forschungswerkstatt inaktiv gesetzt, so müssen Sie die Veranstaltung mit dem ersten Teil erneut beginnen.
8. Wird die mündliche Prüfung nicht bestanden, muss nicht die vollständige Forschungswerkstatt wiederholt werden. Vielmehr kann ein Wiederholungstermin mit den Prüfer/innen vereinbart werden.
9. Werden Sie inaktiv gesetzt, so können Sie die Forschungswerkstatt bei einer/einem/ Dozenten/in Ihrer Wahl wiederholen. Achtung: Auch in der Forschungswerkstatt gilt, dass bei dreimaligem Inaktivsetzen keine Anmeldung zu der Veranstaltung mehr gültig ist.
10. Gegenstand der mündlichen Prüfung sind sowohl die Inhalte der Vorlesung des M.Ed.-Moduls als auch die Inhalte der Forschungswerkstatt.
11. Die Forschungswerkstatt kann nur in ganz wenigen Ausnahmefällen nach Absolvierung des ersten Teils unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt mit Teil 2 fortgesetzt werden. Gründe für eine Unterbrechung sind z.B. ein verpflichtender Auslandsaufenthalt oder eine nachgewiesene Erkrankung. Kein Grund für eine Unterbrechung und spätere Fortführung ist die Exmatrikulation aus dem M.Ed. In diesem Fall ist die Forschungswerkstatt mit Teil 1 erneut zu beginnen, sobald Sie wieder in den M.Ed. eingeschrieben sind.
12. Erbringen Sie Leistungen in der Forschungswerkstatt, ohne dass Sie in den M.Ed.-Studiengang immatrikuliert sind, so sind diese in jedem Fall ungültig und werden auch nachträglich nicht angerechnet!
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Inhalt

In den Forschungswerkstätten werden thematisch unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Nachfolgend finden Sie kurze Kommentare zu den Inhalten der jeweiligen Forschungswerkstatt.
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Forschungswerkstatt im Masterstudium: Wellbeing in Schule – Individuelle Förderung von Schüler*innen im Kontext von psychosozialen und medizinischen Störungsbildern wie Suchtgefährdung, Mobbing, Schulangst oder sexueller Gewalt. Daniela Lamby (Schulpädagogik)

Lehrkräfte sind täglich mit der Herausforderung konfrontiert auf eine Vielzahl individueller Bedürfnisse von Schüler*innen reagieren zu müssen. Dabei wird verstärkt ein Wissen der Lehrkräfte im Bereich von psychosozialen und medizinischen Störungsbildern gefordert, dass nicht oder nur peripher Teil ihrer universitären wie beruflichen Ausbildung ist. In diesem Seminar wollen wir uns anhand von aktueller Forschung insbesondere im Bereich von quantitativen Studien, wie dem OECD Lernkompass 2030 (OECD 2020) näher die Relevanz des Wellbeings in Schule diskutieren und Möglichkeiten der individuellen Förderung aufzeigen. Im Zentrum stehen hier das Wohlbefinden der Schüler*innen, die Lernmotivation, die soziale Interaktion, Selbstwirksamkeit sowie die Prävention (Sliwka et al. 2022/ Hascher & Hagenauer 2011). Vertiefend werden wir auf einzelne psychosoziale/ medizinische Problematiken ein, die oftmals insbesondere in der Adoleszenz eine große Herausforderung für Jugendliche darstellen – dazu zählen Autismus, AD(H)S, Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten, sexuelle Gewalt, Traumatisierungen, Mobbing, Suchtgefährdung oder auch Schulangst (Springmann-Preis 2020). Ferner steht die eigene empirische Arbeit im Fokus mit dem Ziel Handlungsoptionen für den Unterricht zu entwickeln und anhand von spezifischen Indikatoren Unterrichtsqualität (Kutzner 2025) zu beurteilen. 
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Forschungswerkstatt im Masterstudium: Transformationen des Sozialen in der Pädagogik. Stefan Müller-Mathis (Schulpädagogik)

In der Forschungswerkstatt beschäftigen wir uns mit der Transformation des Sozialen in der Pädagogik aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive. Wir betrachten gesellschaftlichen Wandel und die Veränderungen, die auch die Schule betreffen, wie soziale Beschleunigung, Individualisierung und Selbstoptimierung, soziale Vermessung und Bewertung sowie Gamification und soziale Steuerung. Wie verändert sich Lehren und Lernen im Kontext der angesprochenen Phänomene? Im Seminar werden wir Bezüge zwischen den gesellschaftlichen Veränderungen und der pädagogischen Praxis herstellen und diese für die Pädagogik der Gegenwart und Zukunft kritisch diskutieren. Vor dem Hintergrund erziehungswissenschaftlicher Theoriebildung zu Formen der sozialen Interaktion und Beziehungsgestaltung schauen wir auf die Herausforderung einer zunehmenden Fragmentierung sozialer Beziehungen. Die Forschungswerkstatt wird als kritischer Raum gestaltet, in dem Sie Ihre empirischen Forschungsarbeiten entwickeln und durchführen können. 
Im ersten Teil der Forschungswerkstatt beschäftigen wir uns mit theoretischen Fragen sowie mit qualitativen Forschungsstrategien. Sie haben die Gelegenheit, eigene Forschungsfragen zu finden und in einer Gruppe ein Forschungsdesign zu erarbeiten. In der vorlesungsfreien Zeit führen Sie Ihre praxistheoretische Forschung durch, indem Sie beispielsweise Unterricht in einer Schule beobachten oder schriftliche sowie multimodale Texte (z. B. Zeitschriften, Schulbücher, Plattformen) analysieren. Im zweiten Teil der Forschungswerkstatt arbeiten Sie in agilen Formaten zusammen, stellen Ihr Datenmaterial zur Diskussion und entwickeln Ihre empirischen Forschungsarbeiten weiter.
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Forschungswerkstatt im Masterstudium: Qualitativ-rekonstruktive Forschung an SchülerInnenzeichnungen. Einblicke in schulische Lebenswelten, Unterrichts- und Lernerfahrungen. Sarah Nell-Müller (Schulpädagogik)

Die Forschungswerkstatt wird sich der Perspektive von SchülerInnen auf Unterricht und Lernen widmen, um für SchülerInnenbedürfnisse zu sensibilisieren und vertiefte Reflexionen zur Unterrichtsgestaltung anzuregen. Hierfür werden die Studierenden Zeichnungen von SchülerInnen erheben, die von ihnen den Auftrag erhalten, sich selbst beim Lernen im Unterricht zu malen.  
Im Zuge des ersten Teils der Forschungswerkstatt setzen sich die Studierenden zunächst mit den Potentialen der Analyse von SchülerInnenzeichnungen auseinander. Die Passung zum Erkenntnisinteresse der Objektiven Hermeneutik wird beleuchtet und das methodische Vorgehen besprochen. Parallel werden Erhebungen in Schulen (und somit der Feldzugang) vorbereitet. Anschließend werden verschiedene theoretische Zugänge (soziale Raumforschung, qualitativ-rekonstruktive Unterrichtsforschung, etc.) erarbeitet und ihre Eignung für das geplante Forschungsvorhaben diskutiert. 
Im zweiten Teil der Forschungswerkstatt werden die Studierenden in Gruppen jeweils zwei Skizzen objektiv hermeneutisch auswerten und komparativ betrachten. Die aus der empirischen Analyse gewonnenen Befunde werden an die Theorie sowie aktuelle Diskurse der schulpädagogischen Forschung rückgebunden und Implikationen für die weitere Forschung und Praxis (einschließlich Lehrtätigkeiten) formuliert. 
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Forschungswerkstatt im Masterstudium: Das Referendariat aus unterschiedlicher Akteursperspektive. Julia Peitz (Schulpädagogik) 

Der Eintritt in den schulpraktischen Vorbereitungsdienst erhält nicht nur als finaler Ausbildungsschritt eine zentrale Bedeutung, sondern geht für Referendarinnen und Referendare auch mit einer Vielzahl an Veränderungen und Herausforderungen einher. Empirische Forschungsbefunde verweisen nicht nur auf spezifische Entwicklungs- und Bewältigungsaufgaben, mit denen angehende Lehrkräfte im Zuge der zweiten Ausbildungsphase konfrontiert werden, sondern auch auf weitere Herausforderungen, die aus dem strukturell-organisatorischen Aufbau resultieren und nicht zuletzt auf das Belastungserleben aufgrund der empfundenen Prüfungsintensität. Die Einstellungen zu dieser Ausbildungsphase und deren Beurteilungen, aber auch Erfahrungen aus der Konfrontation mit der schulpraktischen Realität sowie der Zusammenkunft mit unterschiedlichen ausbildungsrelevanten Akteuren (Referendarinnen und Referendare, Akteure der Ausbildungsschulen sowie Akteure aus den Studienseminaren) und die damit einhergehenden Umgangs- und  Bewältigungsstrategien aus verschiedener Akteursperspektive (Lehramtsstudierende, Dozierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrende, Akteure der Ausbildungsschulen sowie aus Akteure aus den Studienseminaren) stehen im Zentrum dieser Forschungswerkstatt. Ziel dieser Veranstaltung wird sein, unter theoretischem Bezug und anknüpfend an den empirischen Forschungsstand, eigene Fragestellungen zur Beforschung dieses Felds zu entwickeln und ein qualitativ ausgerichtetes Forschungsprojekt zu konzipieren und durchzuführen.
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Forschungswerkstatt im Masterstudium. Jasmin Bastian (Medienpädagogik)

Zum professionellen Handeln von Lehrpersonen gehört neben fachlichen und didaktischen Kompetenzen auch die Fähigkeit, Bildungsprozesse forschungsbasiert zu beobachten, kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln. 
Die Forschungswerkstatt greift eine aktuelle medienpädagogische Fragestellung auf und richtet den Blick auf die Bedeutung digitaler Medien im Alltag, in Bildungsprozessen und in sozialen Beziehungen junger Menschen.
Im Mittelpunkt stehen Diskurse der Mediennutzung, Medienaneignung und digitalen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Thematisch können dabei unter anderem Digital Well-Being, Online-Kommunikation, soziale Medien, und KI-Anwendungen aufgegriffen werden.
Die Teilnehmenden entwickeln eigene Forschungsfragen im Rahmen des Schwerpunkts des Seminars, diskutieren passende theoretische und methodische Zugänge und setzen kleinere empirische Forschungsprojekte um. Der Fokus liegt dabei auf qualitativer Forschung. Möglich sind beispielsweise Interviews, Beobachtungen, Medienanalysen oder qualitative Fallstudien.
Die Forschungswerkstatt bietet damit einen offenen und zugleich wissenschaftlich fundierten Zugang zu aktuellen Debatten der Medienpädagogik. Sie stärkt die Fähigkeit, digitale Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen differenziert zu analysieren und daraus pädagogische, schulische und gesellschaftliche Fragestellungen abzuleiten.
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Zusätzliche Informationen

Forschungswerkstatt im Masterstudium. Lisa Anders und Emre Bilgin (Soziologie)

Die Soziologie geht im Allgemeinen davon aus, dass die Institution Schule drei gesellschaftliche Funktionen erfüllt: Erstens vermittelt sie schulisches Wissen an die Schüler (Vermittlungsfunktion), zweitens vermittelt sie Wissen über Schüler, denn sie beurteilt eben diesen Wissenserwerb und lenkt Schüler in entsprechende Schullaufbahnen (Selektionsfunktion) und drittens setzt sie bei den Schülern bestimmte Verhaltensanforderungen (etwa Disziplin) durch (Integrationsfunktion). Die Forschungswerkstatt beschäftigt sich intensiv mit der ersten Funktion der Schule, Wissen zu vermitteln. Die Wissensvermittlung basiert im schulischen Unterricht auf der mündlichen Bearbeitung des „Schulstoffs“ sowie seiner Darstellung in Form von Schrift (etwa an der Tafel) und in Form von Lehrmaterialien (etwa das Prisma in Physik). Die auf zwei Semestern angelegte Forschungswerkstatt macht sich im ersten Semester mit der neuen Literatur über diskursive Praktiken und über den Gebrauch von Lehrmaterialien vertraut; ferner werden die methodischen Grundlagen für eigene qualitativ-empirische Studien erarbeitet. Diese kleineren empirischen Arbeiten der Master-Studierenden orientieren sich an der Frage-stellung, wie schulisches Wissen, das in der genannten Weise in der Schulklasse behandelt wird, von den Schülern angeeignet, d.h. gelernt wird. Das zweite Semester dient der Bearbeitung und Diskussion der empirischen Arbeiten der Studierenden.

Achtung: Der zweite Teil der Forschungswerkstatt findet in der Soziologie i.d.R. im Block statt. Die Termine werden in den Seminaren vereinbart.
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Forschungswerkstatt im Masterstudium. Henrik Bellhäuser (Psychologie)

In dieser Forschungswerkstatt beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Schüler*innen im schulischen Kontext wirksam in ihrem selbstregulierten Lernen unterstützt werden können. Selbstreguliertes Lernen umfasst unter anderem das Setzen von Lernzielen, die Planung und Überwachung des eigenen Lernprozesses, den Einsatz geeigneter Lernstrategien sowie die Reflexion des eigenen Lernfortschritts. Diese Fähigkeiten gelten als zentrale Voraussetzung für erfolgreiches, nachhaltiges und zunehmend eigenständiges Lernen, gerade auch im Umgang mit KI beim Lernen.
Basierend auf theoretischen Grundlagen und empirischen Forschungsarbeiten zum selbstregulierten Lernen entwickeln wir gemeinsam ein neues Forschungsprojekt zur Förderung selbstregulierten Lernens in der Schule. Dieses wird voraussichtlich in Kooperation mit einer Schule durchgeführt. Im Anschluss werden die erhobenen Daten quantitativ ausgewertet und die Ergebnisse wissenschaftlich interpretiert.

Achtung: Die Forschungswerkstatt von Herrn Bellhäuser findet 14tägig 4stündig statt!
Wichtiger Hinweis: Bitte halten Sie sich die Woche vom 25.-29. Januar 2027 für die eventuelle Durchführung des Forschungsprojekts an der Schule möglichst frei!
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Forschungswerkstatt im Masterstudium. Simone Ohlemann (Psychologie)

In dieser Forschungswerkstatt beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Schülerinnen und Schüler im schulischen Kontext wirksam in ihrer Emotionsregulation unterstützt werden können. Emotionsregulation beschreibt die Fähigkeit, eigene Emotionen (und die anderer) wahrzunehmen, zu beeinflussen und situationsangemessen zu steuern. Diese Fähigkeit ist für erfolgreiches Lernen, Motivation, Wohlbefinden und den konstruktiven Umgang mit schulischen Herausforderungen von großer Bedeutung. Gleichzeitig stellt Emotionsregulation einen wichtigen Bestandteil selbstregulierten Lernens dar, da Lernende ihre Emotionen gezielt nutzen müssen, um Lernziele zu verfolgen und Schwierigkeiten zu bewältigen. Auf Grundlage theoretischer Modelle und aktueller empirischer Forschungsarbeiten entwickeln wir gemeinsam ein Forschungsprojekt zur Förderung der Emotionsregulation in der Schule. Das Projekt wird voraussichtlich in Kooperation mit einer Schule durchgeführt. Anschließend werden die erhobenen Daten quantitativ ausgewertet und die Ergebnisse wissenschaftlich interpretiert.

Achtung: Die Forschungswerkstatt von Frau Ohlemann findet 14tägig 4stündig statt!
Wichtiger Hinweis: Bitte halten Sie sich die Woche vom 25.-29. Januar 2027 für die eventuelle Durchführung des Forschungsprojekts an der Schule möglichst frei!
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Kurse in Kleingruppen

S: FW1 - Anders (SOZ)

S: FW1 - Bastian (MPÄD)

S: FW1 - Bellhäuser (PSY)

S: FW1 - Bilgin (SOZ)

S: FW1 - Lamby (EZW)

S: FW1 - Müller-Mathis (EZW)

S: FW1 - Nell-Müller (EZW)

S: FW1 - Ohlemann (PSY)

S: FW1 - Peitz (EZW)