Prof. Dr. Margarete Imhof

S: Forschungswerkstatt Teil 1

Dozent:innen: Dr. Yaliz Akbaba; Dr. Henrik Bellhäuser; Dr. Torsten Cress; Jun.-Prof. Dr. Katrin Gabriel-Busse; Katharina Graf; Univ.-Prof. Dr. Marius Harring; Univ.-Prof. Dr. Margarete Imhof
Kurzname: S: FW
Kurs-Nr.: 02.628.240
Kurstyp: Seminar

Voraussetzungen / Organisatorisches

Wichtige Hinweise zu dieser Veranstaltung:
Mit Anmeldung zu der Forschungswerkstatt entscheiden Sie sich verbindlich zur Teilnahme an dieser zweisemestrigen Veranstaltung und der mündlichen Abschlussprüfung. Dabei sind folgende Punkte unbedingt zu beachten:

1. Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung sind Sie automatisch für den zweiten Teil der zweisemestrigen Veranstaltung im kommenden Semester angemeldet.
2. Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung melden Sie sich gleichzeitig verbindlich zu der mündlichen Abschlussprüfung des Moduls an.
3. Die mündliche Modulabschlussprüfung findet im zweiten Semester der Veranstaltung statt. Genaue Termine und Prüfungsmodalitäten teilen Ihnen die Dozenten/innen mit.
4. Die technische Eintragung in Jogustine zu dem zweiten Teil der zweisemestrigen Forschungswerkstatt sowie der mündlichen Prüfung geschieht automatisch spätestens zu Beginn des zweiten Semesters der Veranstaltung.
5. Die Veranstaltungstermine im zweiten Semester der Forschungswerkstatt sind identisch mit den Terminen des ersten Semesters. Sollte es aus organisatorischen Gründen zu Änderungen kommen, werden Sie darüber so früh wie möglich informiert.
6. Es ist nicht möglich, in eine andere Veranstaltung zu einem anderen Termin und/oder einer/m anderen Dozenten/in zu wechseln, da es sich um eine durchgehende Veranstaltung handelt, die sich über zwei Semester erstreckt.
7. Werden Sie auf Grund mangelnder Beteiligung oder zu häufigem unentschuldigten Fehlens in der Veranstaltung inaktiv gesetzt, so ist die gesamte Veranstaltung zu wiederholen. Werden Sie z.B. im zweiten Semester der Forschungswerkstatt inaktiv gesetzt, so müssen Sie die Veranstaltung mit dem ersten Teil erneut beginnen.
8. Wird die mündliche Prüfung nicht bestanden, muss nicht die vollständige Forschungswerkstatt wiederholt werden. Vielmehr kann ein Wiederholungstermin mit den Prüfer/innen vereinbart werden.
9. Werden Sie inaktiv gesetzt, so können Sie die Forschungswerkstatt bei einer/einem/ Dozenten/in Ihrer Wahl wiederholen. Achtung: Auch in der Forschungswerkstatt gilt, dass bei dreimaligem Inaktivsetzen keine Anmeldung zu der Veranstaltung mehr gültig ist.
10. Gegenstand der mündlichen Prüfung sind sowohl die Inhalte der Vorlesung des M.Ed.-Moduls als auch die Inhalte der Forschungswerkstatt.
11. Die Forschungswerkstatt kann nur in ganz wenigen Ausnahmefällen nach Absolvierung des ersten Teils unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt mit Teil 2 fortgesetzt werden. Gründe für eine Unterbrechung sind z.B. ein verpflichtender Auslandsaufenthalt oder eine nachgewiesene Erkrankung. Kein Grund für eine Unterbrechung und spätere Fortführung ist die Exmatrikulation aus dem M.Ed. In diesem Fall ist die Forschungswerkstatt mit Teil 1 erneut zu beginnen, sobald Sie wieder in den M.Ed. eingeschrieben sind.
12. Erbringen Sie Leistungen in der Forschungswerkstatt, ohne dass Sie in den M.Ed.-Studiengang immatrikuliert sind, so sind diese in jedem Fall ungültig und werden auch nachträglich nicht angerechnet!
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Inhalt

In den Forschungswerkstätten werden thematisch unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Nachfolgend finden Sie kurze Kommentare zu den Inhalten der jeweiligen Forschungswerkstatt.
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Forschungswerkstatt im Masterstudium – Katrin Gabriel-Busse  (Schulpädagogik)

Die Fähigkeit lernwirksame Unterrichtsmomente erkennen, analysieren und alternative Handlungsoptionen bestimmen zu können, gilt als entscheidendes Merkmal für professionelles Handeln im Unterrichtskontext (vgl. Seidel & Prenzel, 2007). Als Mittel der Professionalisierung von Lehramtsstudierenden hat sich die Unterrichtsbeobachtung in den letzten Jahren sowohl national als auch international zu einem Standardverfahren durchgesetzt, dabei wird immer häufiger auf das Verfahren der Videografie zurückgegriffen (vgl. u. a. Petko et al. 2014; Seidel et al., 2010; Krammer & Hugener, 2005).
In der Forschungswerksatt steht die Analyse videografierter Unterrichtssituationen im Fokus mit dem Ziel Studierenden ein vertieftes Verständnis von Lehr-Lernprozessen zu vermitteln und gemeinsam Handlungsoptionen für die Unterrichtspraxis zu entwickeln. Als theoretische Grundlage dient das Modell der Basisdimensionen guten Unterrichts (vgl. Klieme et al. 2006), anhand dessen die Studierenden zunächst erste Indikatoren für die Beurteilung von Unterrichtsqualität (mit Fokus auf die kognitive Aktivierung) entwickeln und an bereits existierendem Videomaterial anwenden.
Die zu analysierenden Unterrichtsvideos stammen aus den parallellaufenden Lehr-Lern-Forschungslaboren (LLF) des Mainzer Projektes „Lehr-Lern-Forschungslabor" der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" (des BMBF). Ziel des Projektes sind eine engere Verzahnung von Theorie und Praxis im Rahmen der Lehramtsausbildung sowie die Förderung der Kooperation zwischen den Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften. Dadurch kann die Fachspezifik der Basisdimensionen guten Unterrichts erarbeitet und in die jeweilige Didaktik übersetzt werden.
Im zweiten Teil der Forschungswerkstatt geht es darum die videografierten Unterrichtseinheiten systematisch anhand der zuvor gebildeten und in die jeweilige Fachdidaktik übersetzten Indikatoren und auf Grundlage der Theorie der Basisdimensionen guten Unterricht zu analysieren, zu reflektieren und multiperspektivisch unter Rückbezug auf die jeweilige Fachdidaktik zu diskutieren. In einem letzten Schritt werden Handlungsalternativen entwickelt und die Bedeutung der Ergebnisse aus der eigenen Forschung für die Praxis erörtert.

Achtung: Für diese FW ist keine feste Kopplung mit den fachdidaktischen Veranstaltungen des LLF vorgesehen!
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Forschungswerkstatt im Masterstudium – Marius Harring (LLF/Schulpädagogik)

Die Fähigkeit lernwirksame Unterrichtsmomente erkennen, analysieren und alternative Handlungsoptionen bestimmen zu können, gilt als entscheidendes Merkmal für professionelles Handeln im Unterrichtskontext (vgl. Seidel & Prenzel, 2007). Als Mittel der Professionalisierung von Lehramtsstudierenden hat sich die Unterrichtsbeobachtung in den letzten Jahren international zu einem Standardverfahren durchgesetzt, dabei wird immer häufiger auf das Verfahren der Videografie zurückgegriffen (vgl. u. a. Petko et al. 2014; Seidel et al., 2010; Krammer & Hugener, 2005).
In der Forschungswerksatt steht die Reflexion und Interpretation videografierter Unterrichtssituationen im Fokus mit dem Ziel Studierenden ein vertieftes Verständnis von Lehr-Lernprozessen zu vermitteln und mit ihnen Handlungsoptionen für die Unterrichtspraxis zu entwickeln. Als theoretische Grundlage dient das Modell der Basisdimensionen guten Unterrichts (vgl. Klieme et al. 2006), anhand dessen die Studierenden zunächst erste Indikatoren für die Beurteilung von Unterrichtsqualität entwickeln und an vorliegendem Videomaterial anwenden.
Die parallel laufenden Lehr-Lern-Forschungslabore (LLF) in den Fächern Geschichte/katholische Religion/Musik/Physik und Romanistik (Spanisch und Französisch) setzen unmittelbar an den in den Bildungswissenschaften erworbenen Wissensbeständen und Kompetenzen an. Hier wird die Fachspezifik der Basisdimensionen guten Unterrichts erarbeitet und in die jeweilige Didaktik übersetzt. In diesem durch die Zusammenarbeit von VertreterInnen Bildungswissenschaften und jeweiliger Fachdidaktik unterstützten Prozess entwickeln die Studierenden unter dem Aspekt der kognitiven Aktivierung fachbezogene Aufgabenformate, die sie unter realen Bedingungen in einzelnen Unterrichtssituationen, an kooperierenden Schulen oder in Schülerseminaren an der Universität, mit SchülerInnen umsetzen.
Im zweiten Teil der Forschungswerkstatt werden die durchgeführten Unterrichtseinheiten als auch bereits mit Hilfe von Videoaufnahmen systematisch anhand der zuvor gebildeten und in die jeweilige Fachdidaktik übersetzten Indikatoren und auf Grundlage der Theorie der Basisdimensionen guten Unterricht analysiert, reflektiert und multiperspektivisch unter Rückbezug auf die jeweilige Fachdidaktik diskutiert. In einem letzten Schritt werden Handlungsalternativen entwickelt und die Bedeutung der Ergebnisse aus der eigenen Forschung für die Praxis erörtert.

Anmerkung:
Diese Lehrveranstaltung ist Teil des Mainzer Projektes „Lehr-Lern-Forschungslabor" im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung" des BMBF. Ziel des Projektes sind eine engere Verzahnung von Theorie und Praxis im Rahmen der Lehramtsausbildung sowie die Förderung der Kooperation zwischen den Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und den Bildungswissenschaften
In der FW von Herrn Harring werden in der 1. Anmeldephase die Anmeldungen von Studierenden, die in den entsprechenden fachdidaktischen Veranstaltungen angemeldet sind, vorrangig behandelt. Bitte ranken Sie bei Interesse ggf. die FW auf 1 und wählen Sie die zugehörige Fachdidaktikveranstaltung aus. Folgende DozentInnen werden im Sommersemester die Fachdidaktikveranstaltungen in der Kopplung (der entsprechende Hinweis "LLF" ist den Veranstaltungstiteln in Jogustine zu entnehmen) durchführen: Englisch: xxx; Geschichte: Digitales Lernen und Geschichte vor Ort. Aufbaumodul Geschichtsdidaktik, M. Hensel-Grobe;  Kath. Relegion: Religionsunterricht wahrnehmen, Stefan Altmeyer und Johannes Kerbeck; Musik: Hauptseminar Musikdidaktik, Valerie Krupp; Physik: Lehr-Lern-Labor 2, Johannes Lhotzky und Klaus Wendt;  Romanistik: Projektstudie Frz./Spa., C.R. Raffele
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Forschungswerkstatt im Masterstudium – Pädagogische Reflexivität im Lehrer*innen- und Klassenzimmer der Migrationsgesellschaft. Yaliz Akbaba (Schulpädagogik)

Die Forschungswerkstatt ist an der Idee ausgerichtet, eine sozialwissenschaftliche Haltung einzuüben, die Beobachtungskompetenzen von Differenzkategorien in den Mittelpunkt rückt. Thematisch geht es um Konstruktionen und Relevanzsetzungen von Differenzen in Schule und Unterricht. Differenzierungen im Schulalltag ordnen soziale Räume symbolisch, und entscheiden machtvoll über Zugehörigkeiten und Nicht-Zugehörigkeiten, Ein-und Ausschluss mit. In Schule und Unterricht werden Differenzordnungen in Interaktionen, auf institutioneller und diskursiver Ebene permanent (re-)produziert. Ziel der forschenden Perspektive zweiter Ordnung ist die Ausbildung von pädagogischer Reflexivität für das Lehrer*innen- und Klassenzimmer der Migrations- und Inklusionsgesellschaft.

Methodisch ist das Seminar an ethnografischen Forschungsstrategien ausgerichtet. In der Forschungswerkstatt entwickeln wir Forschungsfragen, denen Sie in kleineren Forschungsgruppen über den Zeitraum von 2 Semestern nachgehen.

Empfohlene Literatur:

Akbaba, Yaliz, und Constantin Wagner (Hrsg.). 2022. Die Schule der Migrationsgesellschaft im Blick: Diskriminierungskritische Lehrforschung von Lehramtsstudierenden. VS.
Akbaba, Yaliz, Bettina Bello und Karim Fereidooni (Hrsg.). 2022. Pädagogische Professionalität und Migrationsdiskurse. VS.
Akbaba, Yaliz, Tobias Buchner, Alisha Heinemann, Doris Pokitsch, und Nadja Thoma (Hrsg.). 2022. Lehren und Lernen in Differenzverhältnissen – Interdisziplinäre und intersektionale Betrachtungen. VS.
Anja Tervooren, Nicolas Engel, Michael Göhlich, Ingrid Miethe, Sabine Reh (Hg.) (2014): Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern. Bielefeld: transcript
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Zusätzliche Informationen

Forschungswerkstatt im Masterstudium - Torsten Cress (Soziologie)

Die Soziologie geht im Allgemeinen davon aus, dass die Institution Schule drei gesellschaftliche Funktionen erfüllt: Erstens vermittelt sie schulisches Wissen an die Schüler (Vermittlungsfunktion), zweitens vermittelt sie Wissen über Schüler, denn sie beurteilt eben diesen Wissenserwerb und lenkt Schüler in entsprechende Schullaufbahnen (Selektionsfunktion) und drittens setzt sie bei den Schülern bestimmte Verhaltensanforderungen (etwa Disziplin) durch (Integrationsfunktion). Die Forschungswerkstatt beschäftigt sich intensiv mit der ersten Funktion der Schule, Wissen zu vermitteln. Die Wissensvermittlung basiert im schulischen Unterricht auf der mündlichen Bearbeitung des „Schulstoffs“ sowie seiner Darstellung in Form von Schrift (etwa an der Tafel) und in Form von Lehrmaterialien (etwa das Prisma in Physik). Die auf zwei Semestern angelegte Forschungswerkstatt macht sich im ersten Semester mit der neuen Literatur über diskursive Praktiken und über den Gebrauch von Lehrmaterialien vertraut; ferner werden die methodischen Grundlagen für eigene qualitativ-empirische Studien erarbeitet. Diese kleineren empirischen Arbeiten der Master-Studierenden orientieren sich an der Frage-stellung, wie schulisches Wissen, das in der genannten Weise in der Schulklasse behandelt wird, von den Schülern angeeignet, d.h. gelernt wird. Das zweite Semester dient der Bearbeitung und Diskussion der empirischen Arbeiten der Studierenden.

Achtung: Der zweite Teil der Forschungswerkstatt findet in der Soziologie i.d.R. im Block statt. Die Termine werden in den Seminaren vereinbart.
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Forschungswerkstatt im Masterstudium - Henrik Bellhäuser und Margarete Imhof (Psychologie)

In der Forschungswerkstatt Psychologie werden aktuelle Theorien und empirische Studien aus der Lehr-Lernforschung bearbeitet. An ausgewählten Arbeiten zu verschiedenen Themen, z.B. interindividuelle Unterschiede im Lernen und Konsequenzen für Lehren, Gestaltung von Lernumgebungen, Lernen mit Visualisierungen, Förderung von Informationsverarbeitung, diskutieren wir den Stand der Forschung. Unter Anleitung entwickeln die Studierenden neue Fragestellungen und überprüfen diese mit empirischen Methoden und evaluieren die Ergebnisse mit Hinblick auf Gestaltung von Lernumgebungen im Unterricht.
Die Forschungswerkstatt gliedert sich in drei Phasen: Im ersten Semester werden die theoretischen Grundlagen eines ausgewählten Forschungsgebietes erarbeitet und daraus eigene neue Forschungsfragen abgeleitet. Zudem werden in dieser Phase die empirischen Forschungsmethoden vermittelt, die zur Beantwortung der Forschungsfrage benötigt werden, und eine entsprechende empirische Studie konzipiert.
In der vorlesungsfreien Zeit wird diese Studie durchgeführt. Dazu ist es notwendig, Datenerhebungen durchzuführen; ggfs. muss dabei terminlich auf Rahmenbedingungen (z.B. Schulferien oder größere Forschungsprojekte) Rücksicht genommen werden.
Im abschließenden zweiten Semester werden die erhobenen Daten ausgewertet und in einem Forschungsbericht dokumentiert.

Achtung: Die Forschungswerkstatt von Herrn Bellhäuser und Frau Imhof finden 14tägig 4stündig statt!

Thematische Schwerpunkte

Henrik Bellhäuser:
Die Abiturvorbereitung ist eine der größten Herausforderungen in der Schullaufbahn. Zum einen müssen große Mengen an komplexen Inhalten gelernt werden, zum anderen sind auch ein gutes Zeit- und Selbstmanagement und die Fähigkeit, sich selbst zu motivieren, unbedingt erforderlich. Insbesondere in der aktuellen Situation (Corona-Krise und damit verbunden die weitgehende Umstellung auf digitalisierten Unterricht zuhause) sind diese Fähigkeiten stark gefordert. Leider weisen viele Schülerinnen und Schüler Defizite in diesem selbstregulierten Lernen auf. Ein bereits entwickeltes Online-Training (Bellhäuser, Lösch, Winter, & Schmitz, 2016) soll für Schülerinnen und Schüler in der Vorbereitung auf die Abiturprüfungen aufbereitet und eingesetzt werden.

Literatur:
Hussy, W., Schreier, M. & Echterhoff, G. (2013). Forschungsmethode in Psychologie und Sozialwissenschaften für Bachelor. Berlin: Springer.
Mayer, R.E. (2007). Learning and instruction. Upper Saddle River, NJ: Merrill Prentice Hall.
Wild, E. & Möller, J. (2009). Pädagogische Psychologie. Heidelberg: Springer.
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Kurse in Kleingruppen

S: FW 1 - Akbaba (EZW)

Datum (Wochentag) Zeit Ort
28.10.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
04.11.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
11.11.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
18.11.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
25.11.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
02.12.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
09.12.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
16.12.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
23.12.2022 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
13.01.2023 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
20.01.2023 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
27.01.2023 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
03.02.2023 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
10.02.2023 (Freitag) 10:15 - 11:45 01 601 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)

S: FW 1 - Bellhäuser (PSY)

Datum (Wochentag) Zeit Ort
02.11.2022 (Mittwoch) 08:00 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
09.11.2022 (Mittwoch) 08:15 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
23.11.2022 (Mittwoch) 08:15 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
07.12.2022 (Mittwoch) 08:15 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
21.12.2022 (Mittwoch) 08:15 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
18.01.2023 (Mittwoch) 08:15 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
01.02.2023 (Mittwoch) 08:15 - 11:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I

S: FW 1 - Cress (SOZ)

Datum (Wochentag) Zeit Ort
26.10.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
02.11.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
09.11.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
16.11.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
23.11.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
30.11.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
07.12.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
14.12.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
21.12.2022 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
11.01.2023 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
18.01.2023 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
25.01.2023 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
01.02.2023 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
08.02.2023 (Mittwoch) 10:15 - 11:45 02 731 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)

S: FW 1 - Gabriel-Busse (EZW) (DIGITAL)

Datum (Wochentag) Zeit Ort
26.10.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
26.10.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
02.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
02.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
09.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
09.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
16.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
16.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
23.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
23.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
30.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
30.11.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
07.12.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
07.12.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
14.12.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
14.12.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
21.12.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
21.12.2022 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
11.01.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
11.01.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
18.01.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
18.01.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
25.01.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
25.01.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
01.02.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
01.02.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
08.02.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 ACHTUNG: Seminar findet ausschließlich online statt, Raum steht zur Verfügung
08.02.2023 (Mittwoch) 12:15 - 13:45 01 501 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)

S: FW 1 - Harring LLF (EZW)

Datum (Wochentag) Zeit Ort
25.10.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
08.11.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
15.11.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
22.11.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
29.11.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
06.12.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
13.12.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
20.12.2022 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
10.01.2023 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
17.01.2023 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
24.01.2023 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
31.01.2023 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)
07.02.2023 (Dienstag) 16:15 - 17:45 02 507 Seminarraum
1137 - Georg-Forster-Gebäude (Sowi)

S: FW 1 - Imhof (PSY)

Datum (Wochentag) Zeit Ort
04.11.2022 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
18.11.2022 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
02.12.2022 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
16.12.2022 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
13.01.2023 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
27.01.2023 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
9183 - Taubertsberg I
10.02.2023 (Freitag) 12:15 - 15:45 01 151 Seminar III
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