Themenübersicht Bachelorarbeiten

 

Juli 2020

Aus organisatorischen Gründen muss die Betreuung von Bachelorarbeiten für Juli leider kurzfristig ausfallen

 

August 2020

wir machen Urlaub und bieten keine Arbeiten an

September 2020

Herausforderung Gruppenarbeit“ – Faktoren für das Gelingen und Scheitern von Gruppen

Betreuerin: M.Sc. Adrienne Müller

Teamgröße: max. 4-5 Studierende

Theoretischer Hintergrund:

Lernen in einem Gruppensetting zeigt deutliche Vorteile Wissen zu etablieren und erweist sich als wirkungsvolle didaktische Strategie zur Leistungssteigerung, da sie Lern- und Sozialisationsprozesse anstößt.

Doch die Frage besteht welche Faktoren Gruppenarbeit zu einer effektiven Strategie für Wissenserwerb machen und wie Gruppenarbeit dafür am besten zu strukturieren ist bzw. welche Faktoren Gruppen zum Scheitern bringt.

Verschiedene, vorgegebene Themenschwerpunkte werden von der Dozentin zur Auswahl gestellt und als Bachelorarbeit angeboten, um diesen spannenden Forschungsfragen nachzugehen.

Sie werden sich zuerst mit der aktuellen Literatur (Englischsprachig) auseinandersetzen, um die Forschungsfrage „Welche Faktoren stellen Herausforderungen in Gruppenarbeit dar“ näher zu erörtern und ihre eigenen Hypothesen zu bilden. Danach werden Sie ihre Hypothesen prüfen und abschließend berichten.

Voraussetzungen: Interesse an dem Themenschwerpunkt; eigenständige Arbeitsweise; Umsetzbarkeit des vorgegebenen Zeitplans; Bereitschaft zur Recherche und zum Studium der zugehörigen Literatur in englischer Sprache.

Betreuerin: M.Sc. Adrienne Müller (muadrien@uni-mainz.de)

Art der Arbeit: Empirische/Literatur Arbeit

Erstes Treffen: erfolgt nach Absprache

Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte in der letzten Augustwoche eine Email an die Dozentin mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit“ sowie einer kurzen Begründung.

 

Oktober 2020

Welche Geschichte erzählen wir vom Online Semester?

Im April 2020 sind die Universitäten in das online-Semester gestartet. Wege, von denen man nicht wusste, dass man sie gehen kann, wurden eingeschlagen. Alle Veranstaltungen fanden digital statt. Was ist die Bilanz? Haben die Studierenden mehr gelernt als sonst, weniger, genauso viel, was ganz anderes?

Und: Wie wird die Geschichte des online Semesters erzählt? Ist das eine Ausnahme oder der Beginn einer neuen Generation von universitärer Lehre? Findet man mehr Gemeinsamkeiten oder mehr Unterschiede zur traditionellen Präsenzlehre?

Diesen und anderen Fragen werden Sie im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit nachgehen und aktiv mit dem Repertoire der Methoden aus der Psychologie erforschen.

Betreuerin: Prof. Dr. Margarete Imhof, Uni Mainz,  imhof@uni-mainz.de

Art der Arbeit: Empirische Arbeit

Anzahl der Studierenden: Max. 6

Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte am 5.10.2020 eine Email an die Dozentin mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit “ an die Adresse: imhof@uni-mainz.de

Beachten Sie, dass zuvor und danach eingehende E-Mails für die Anmeldung nicht berücksichtigt und auch nicht beantwortet werden.

  1. Treffen: Montag  12.10.2020, 16 Uhr (entweder in Präsenz oder digital mit MS Teams)

weitere Treffen: nach Absprache

Anforderungen: Interesse an der Durchführung eines systematischen Reviews, Fähigkeit zur Teamarbeit und die Bereitschaft zur Recherche und zum Studium von Artikeln  aus psychologischen Fachzeitschriften (auch  in englischer Sprache). Persönliche Anwesenheit bei den Gruppentreffen. Die Arbeit muss bis spätestens drei Monate nach dem Starttermin (12.1.2021) angemeldet werden.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche, Planung). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen empirischer Forschungsmethoden erarbeitet, ein Onlinetool zur Literatursuche vorgestellt und Schreibkompetenzen vermittelt.

 

November 2020

"Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationshintergrund – Wichtig? Oder überbewertet?"

Etwa jeder dritte Schüler oder jede dritte Schülerin in Deutschland hat Migrationshintergrund und nur ungefähr jede zehnte Lehrerin oder jeder zehnte Lehrer. Diese als problematisch angesehen Diskrepanz gehört nach Ansicht Vieler dringend geändert. Aber bringt der Migrationshintergrund der Lehrkräfte tatsächlich Vorteile? Oder sind andere Kompetenzen wichtiger?

Diesen und anderen Fragen sollen Sie im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit nachgehen und den Wissensstand der Psychologie zu diesen Themen erforschen.

Betreuerin: Susanna Türk, Dipl.-Psych. Uni Mainz,  tuerk@uni-mainz.de

Art der Arbeit: systematischer Review

Anzahl der Studierenden: Max. 6

Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte am 2.11. eine Email an die Dozentin mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit “ an die Adresse: tuerk@uni-mainz.de

Beachten Sie, dass zuvor eingehende E-Mails für die Anmeldung nicht berücksichtigt und auch nicht beantwortet werden.

  1. Treffen: Montag 9.11.2020 (entweder in Präsenz oder digital mit MS Teams)

weitere Treffen: nach Absprache

Anforderungen: Interesse an der Durchführung eines systematischen Reviews, Fähigkeit zur Teamarbeit und die Bereitschaft zur Recherche und zum Studium von Artikeln  aus psychologischen Fachzeitschriften (auch  in englischer Sprache). Persönliche Anwesenheit bei den Gruppentreffen. Die Arbeit muss bis spätestens drei Monate nach dem Starttermin (5.11.2020) angemeldet werden.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche, Planung). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen empirischer Forschungsmethoden erarbeitet, ein Onlinetool zur Literatursuche vorgestellt und Schreibkompetenzen vermittelt.

 

Dezember 2020

"Was macht die ‚Corona-Situation‘ mit den Lehrkräften?“

Ein kompetenter Umgang mit den Anforderungen der Schule stellt für Lehrer*innen eine wichtige Voraussetzung für eine hohe Motivation und ein hohes Leistungsniveau, für ein psychisches und körperliches Wohlbefinden und für eine hohe Berufs- und Lebenszufriedenheit dar. In Zeiten von Corona sehen sich Lehrkräfte mit ganz neuen Anforderungen, z. B. einer vollständigen oder teilweisen Digitalisierung Ihres Unterrichts und dem Homeschooling konfrontiert. Verändern diese neuen Anforderungen, die mehr oder weniger von heute auf morgen von den Schulen umgesetzt werden mussten, das (professionelle) Verhalten und Erleben der Lehrkräfte in ihrem Berufsalltag?

Diese und weitere Fragen werden Sie empirisch mit einem Online-Fragebogen untersuchen.

Viele Studien rund um das Thema Digitalisierung beschäftigen sich hauptsächlich mit der Häufigkeit der Nutzung digitaler Technologien und dies meist aus Schülersicht. In diesem Projekt nehmen wir die „Zwangsdigitalisierung“ als eine besondere Herausforderung für Lehrkräfte auf und untersuchen, welche Auswirkungen diese auf bestimmte Bereiche des Erlebens und Verhaltens der Lehrkräfte hat.

Lassen sich auf Basis der Ergebnisse der Studie Hinweise darauf finden, wie Lehrkräfte im kompetenten Umgang mit dieser Art von Corona-bedingten Anforderungen unterstützt werden können?

Betreuerin: Dr. Dipl.-Psych. Simone Ohlemann (s.ohlemann@uni-mainz.de)

Art der Arbeit: Empirische Arbeit

Anzahl der Studierenden: max. 4

Anmeldung: Anmeldung:  Bei Interesse schreiben Sie bitte nur am 03.12.2020 eine E-Mail an die Dozentin mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit“. Beachten Sie, dass zuvor eingehende E-Mails für die Anmeldung nicht berücksichtigt und auch nicht beantwortet werden.

  1. (Virtuelles) Treffen: Donnerstag, 10.12.2020, um 14.30 Uhr. Über welchen „Kommunikationskanal“ das Treffen stattfindet, wird noch bekannt gegeben.

Anforderungen: Interesse an der Durchführung einer empirischen Arbeit; eigenständige Arbeitsweise; Umsetzbarkeit des vorgegebenen Zeitplans; Bereitschaft zur Recherche und zum Studium der zugehörigen Literatur, auch in englischer Sprache.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche und Schreibprozess). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen von Bachelorarbeiten in der Psychologie vorgestellt. Anschließend erfolgen weitere Gruppen- oder Einzeltreffen mit der Betreuerin nach Bedarf.

Januar 2021

Betreuerin:  Dipl.-Psych. Dagmar Treutner

Februar 2021

"Der Vorbereitungsdienst in Rheinland-Pfalz: Entwicklungslinien professioneller Kompetenz"

Der Eintritt in die 2. Phase der Lehramtsausbildung, den Vorbereitungsdienst (VD), wird nicht selten als belastende Phase, gar „Praxis-Schock“ beschrieben. Junge Lehrkräfte müssen vielfältige Kompetenzen in den Bereichen Wissen, Motivation, Selbstregulation und Einstellungen erwerben und weiterentwickeln, damit Schülerinnen und Schüler wie auch sie selbst langfristig von ihrem beruflichen Handeln profitieren.

In einigen Bundesländern wurde der Vorbereitungsdienst in den letzten Jahren umfassend reformiert. Die reformbedingt verankerte Entwicklungsorientierung setzt den Rahmen für verschiedene Lerngelegenheiten, die die Unterstützung des Kompetenz-Erwerbs der jungen Lehrkräfte zum Ziel haben. Jedoch, jenseits der intuitiven Annahme eines grundsätzlichen Zusammenhangs zwischen Praxis-Erfahrung und Lerngewinn: welche Veränderungen im Wissen und Können von angehenden Lehrkräften konnten während des VD bisher beobachtet werden? Wie müssen Lerngelegenheiten, z.B. Seminarveranstaltungen und die Zusammenarbeit mit Mentoren, gestaltet werden, damit effektives und gesundes Lernen stattfindet? Und welche Rolle spielt, was die jungen Lehrkräfte in diese Ausbildungsphase mitbringen?

Ihre Abschlussarbeit widmet sich einer konkret herausgearbeiteten Fragestellung im obigen Themenbereich und bereitet den aktuellen Stand der diesbezüglichen, psychologischen Forschung auf. Dies geschieht in Form einer systematischen Übersichtsarbeit (Review).

 

Betreuer: Dipl.-Psych. Julian Burger

Art der Arbeit: Systematische Übersichtsarbeit / Review

Anzahl der Studierenden: Max. 4

Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte am 01.02.2021 eine E-Mail an juburger@uni-mainz.de (Betreff: „Interesse Bachelorarbeit Teacher Education“). Beachten Sie bitte, dass zu anderen Zeitpunkten eingehende E-Mails für die Anmeldung aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt und nicht beantwortet werden.

Einführungstreffen: Voraussichtlich in der Woche vom 08.-12.02.2021. Genauer Termin und (digitaler) Raum werden im Vorfeld des Anmelde-Zeitraums noch bekannt gegeben.
Die Teilnahme am Einführungstreffen ist verbindlich für die weitere Betreuung.

Anforderungen: Interesse an der Durchführung eines systematischen Reviews. Grundsätzliche Einarbeitung in quantitative Forschungsmethoden. Ferner die Bereitschaft zur Recherche und zum Studium von Artikeln aus psychologischen Fachzeitschriften auch in englischer Sprache. Verbindliche Anwesenheit bei weiteren Gruppenterminen.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten: Themenfindung, Literaturrecherche, Planung und Auswertung der empirischen Arbeit. Weitere Gruppen- oder Einzeltreffen erfolgen mit dem Betreuer nach Bedarf.

 

 

 

März 2021

Betreuerin: Marie Himbert, M.Sc.

April 2021

Betreuerin: Dr. Dipl.-Psych. Alena Eder-Karavaya

Mai 2021

Betreuer: Dr. Dipl.-Psych. Henrik Bellhäuser