Themenübersicht Bachelorarbeiten

 

Juli 2021

"Wer hält denn sowas aus?!“ - Studieren im Home-Office 

Welche Kompetenzen brauchen Studierende in Zeiten von Studium auf Distanz, um erfolgreich zu sein? Beeinflusst die Fähigkeit, mit den Herausforderungen der Pandemie umzugehen, das Studierverhalten und den Studienerfolg? Was sollten wir darüber wissen?

In dieser Bachelorarbeit führen Sie eine Befragung von Studierenden durch, um die Frage zu bearbeiten, wie die Art und Weise, wie Studierende mit den Herausforderungen der Pandemie umgehen, das Studienverhalten und den Studienerfolg beeinflussen.

Betreuerin: Prof. Dr. Margarete Imhof

Art der Arbeiten: Empirische Arbeit

Anzahl der Studierenden: Max. 4

  1. Treffen: Dienstag, 13.7. 16 Uhr Der (digitale) Raum wird  noch bekannt gegeben.
    Die Teilnahme am Einführungstreffen ist verbindlich für die weitere Betreuung.

Anforderungen: Interesse an der Durchführung einer empirischen Arbeit (Online Befragung), Fähigkeit zur Teamarbeit und die Bereitschaft zur Recherche und zum Studium von Artikeln  aus psychologischen Fachzeitschriften (auch  in englischer Sprache).

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche, Planung). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen empirischer Forschungsmethoden erarbeitet, ein Onlinetool zur Literatursuche vorgestellt und Schreibkompetenzen vermittelt.

Online-Interessensbekundung zu diesem Thema ausschließlich am 7. Juli 2021 per email an imhof@uni-mainz.de

Beachten Sie bitte, dass zu anderen Zeitpunkten eingehende E-Mails für die Anmeldung aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt und nicht beantwortet werden.

 

August 2021

wir machen Urlaub!

 

September 2021

Digitalisierung an den Schulen

Die derzeitige Pandemie hat die Digitalisierung an den Schulen sehr schnell vorangetrieben. Es wurden unterschiedliche Konzepte, Apps oder Programme verwendet. Wie können diese Erfahrungen nun in den regulären Unterricht Einzug finden? Da digitale Medien nicht per se das Lernen bereichern, müssen je nach Lernzielen die richtigen Methoden gefunden werden (Arnold, Kilian, Thilosen & Zimmer, 2018). Welche Befunde gibt es hierzu? Welche Lehr- und Lernprozesse müssen beachtet werden, damit durch die digitalen Medien eine Verbesserung der Lernergebnisse erzielt werden können? Welche Unterrichtsprozesse können durch den Einsatz von digitalen Medien optimiert oder bereichert werden? Welche erfolgreichen Konzepte gibt es in diesem Zusammenhang?

Sie werden die verschiedenen Möglichkeiten in einem Ihrer Studienfächer genauer recherchieren und selbst ein konkretes Konzept zum Einsatz von digitalen Medien im Unterricht entwickeln. Zum Beispiel, wie kann ich durch den Einsatz von digitalen Medien die Lesekompetenz steigern? Welche Unterstützung bieten mir digitale Medien bei der Umsetzung von individueller Förderung von Schülern? Wie kann ich ein Blended-Learning oder ein Flipped classroom Konzept in der Schule umsetzen?

Arnold, P., Kilian, L., Thillosen, A. & Zimmer, G. (2018). Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien (5. Auflage). Bielefeld: W. Bertelsmann.

 

Betreuerin: Dipl.-Psych., Dipl. Soz. Päd. Dagmar Treutner (treutner@uni-mainz.de)

Art der Arbeit: Konzeptentwicklung

Anzahl der Studierenden:  4

Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte nur am Mittwoch, den 01. September 2021 eine E-Mail an die Dozentin mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit“. Beachten Sie, dass zuvor eingehende E-Mails für die Anmeldung nicht berücksichtigt und auch nicht beantwortet werden.

  1. Verbindliches Treffen: Donnerstag, den 9. Sept. 2021 von 10.30 – 11.30 Uhr, Online über MS Teams

Anforderungen: Interesse am Thema; Bereitschaft zur Recherche und zum Studium der zugehörigen Literatur, auch in englischer Sprache; eigenständige Arbeitsweise

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche und Schreibprozess). Zu Beginn werden im Rahmen von Workshops Grundlagen von Bachelorarbeiten in der Psychologie vorgestellt. Anschließend erfolgen weitere Gruppen- oder Einzeltreffen mit der Betreuerin nach Bedarf.

 

 

Oktober 2021

"Online-Lehre: Welche Rolle spielen bestimmte Aspekte der Online-Lehre und fachübergreifende Kompetenzen für die Motivation und den Lernerfolg bei Lernenden?“

Sie kennen es vermutlich selbst: Lehre, die ausschließlich über das Internet stattfindet, kann eine echte Herausforderung sein. Lernende müssen ihren Lernprozess eigenverantwortlich gestalten und werden hierbei mit unterschiedlichen Umsetzungen der digitalen Lehre konfrontiert. Von lediglich nur auf die Lernplattform eingestellten PDF-Dateien bis hin zu synchronen Videokonferenzen mit Gruppenarbeiten in sog. Breakout-Rooms – die Interaktionsformen, didaktische Gestaltung und Online-Tools der digitalen Lehrveranstaltungen können sehr unterschiedlich sein. Je nach Umsetzungsformat bleibt dann auch schon einmal die Motivation auf der Strecke – und damit auch der Lernerfolg.

Welche Aspekte der Online-Lehre erleben Lernende als motivierend und als förderlich für ihren persönlichen Lernerfolg? Und sind diejenigen, die über fachübergreifende Kompetenzen verfügen, erfolgreicher und motivierter im digitalen Studium?

Diese und weitere Fragen werden Sie anhand eines Online-Fragebogens empirisch untersuchen.

 

Betreuerin: Dr. Dipl.-Psych. Simone Ohlemann

Art der Arbeit: Empirische Arbeit

Anzahl der Studierenden: max. 4

Anmeldung:  Bei Interesse schreiben Sie bitte nur am 01.10.2021 eine E-Mail an s.ohlemann@uni-mainz.de mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit“.

Beachten Sie bitte, dass zuvor eingehende E-Mails für die Anmeldung nicht berücksichtigt und auch nicht beantwortet werden.

  1. Treffen (online) in MS-Teams: Freitag, 08.10.2021, um 14.30 Uhr. Sie erhalten einen Einladungslink per E-Mail.

Anforderungen: Interesse an der Durchführung einer empirischen Arbeit; eigenständige Arbeitsweise; Umsetzbarkeit des vorgegebenen Zeitplans; Bereitschaft zur Recherche und zum Studium der zugehörigen Literatur, auch in englischer Sprache.

Betreuung: Unterstützung wird in allen Phasen der Arbeit angeboten (bei Themenfindung, Literaturrecherche und Schreibprozess). Zu Beginn werden im Rahmen eines Workshops Grundlagen von Bachelorarbeiten in der Psychologie vorgestellt. Anschließend erfolgen weitere Einzel- oder Gruppentreffen mit der Betreuerin nach Bedarf.

 

 

November 2021

Betreuer: Dr. Dipl.-Psych. Henrik Bellhäuser

Dezember 2021

„Herausforderung Gruppenarbeit“ – Mögliche Kriterien für eine erfolgreiche Gruppenformation

Betreuerin: M.Sc. Adrienne Müller

Teamgröße: max. 4-5 Studierende

Theoretischer Hintergrund:

Lernen in einem Gruppensetting zeigt deutliche Vorteile Wissen zu etablieren und erweist sich als wirkungsvolle didaktische Strategie zur Leistungssteigerung, da sie Lern- und Sozialisationsprozesse anstößt.

Doch die Frage besteht welche Faktoren Gruppenarbeit zu einer effektiven Strategie für Wissenserwerb machen und wie Gruppenarbeit dafür am besten zu strukturieren ist bzw. welche Faktoren Gruppen zum Scheitern bringt.

Verschiedene, vorgegebene Themenschwerpunkte werden von der Dozentin zur Auswahl gestellt und als Bachelorarbeit angeboten, um der spannenden Forschungsfrage nach potentiellen Kriterien der Gruppenformation nachzugehen.

Sie werden sich zuerst mit der aktuellen Literatur (Englischsprachig) auseinandersetzen, um die Forschungsfrage „Welche Kriterien sind relevant für die Gruppenformation“ näher zu erörtern und ihre eigenen Hypothesen zu bilden. Danach werden Sie ihre Hypothesen prüfen und abschließend berichten.

Voraussetzungen: Interesse an dem Themenschwerpunkt; eigenständige Arbeitsweise; Umsetzbarkeit des vorgegebenen Zeitplans der Bachelorarbeit; Bereitschaft zur Recherche und zum Studium der zugehörigen Literatur in englischer Sprache.

Betreuerin: M.Sc. Adrienne Müller (muadrien@uni-mainz.de)

Art der Arbeit: Empirische/Literatur Arbeit

Erstes Treffen: erfolgt nach Absprache

Anmeldung: Bei Interesse schreiben Sie bitte in der letzten Novemberwoche eine Email an die Dozentin mit dem Betreff „Anmeldung Bachelorarbeit“ sowie einer Begründung.